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<pre>Dabei handelt es sich aber immerhin um eine Perspektive, mit dem man zumindest die Bremer derzeit sehr wohl locken kann: Das weiterhin auf dem Relegationsrang verharrende Werder könnte aber selbst der bloße Sprung ans rettende Ufer bereits zu einem kleinen Freudentänzchen animieren.  <p> Schaffen die Gladbacher auswärts gegen Stuttgart den Sprung zurück unter die Top-6? Und kann sich der VfB vor dem Relegationsplatz retten? für beide Mannschaften steht am 2Spieltag viel auf dem Spiel.  <p>  Der SC Freiburg hat in der Rückrunde beide Spiele verloren und gleich sieben Gegentore kassiert. <p> Demnach wäre ein direkter Abstieg nur dann möglich, wenn der VfB bei einer Frankfurter Niederlage gewinnt und zugleich sechs Tore aufholt. Darauf ankommen lassen will man es in der Finanzmetropole aber freilich nicht. „Wir werden den Nichtabstiegsplatz mit allem verteidigen, was wir haben“, versprach Kapitän Marco Russ. <p>  Dieses wird man bei den kommenden Aufgaben auch gut gebrauchen können, hat es der Spielplan aus Mainzer Sicht doch in sich. Nach dem Gastspiel in Hoffenheim warten auf die Schmidt-Elf nämlich die Duelle mit Leverkusen, Bayern und Dortmund. Will man den Anschluss zu den internationalen Startplätzen wahren, darf gegen den Tabellenvorletzten folglich kein Patzer unterlaufen.  </pre>


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<pre>Dafür müssen sich die Wölfe aber insbesondere in der Offensive verbessern. Gegen Hertha BSC fand die Elf von Andries Jonker zwar reihenweise gute Einschussgelegenheiten vor, einen Treffer verbuchten die Wolfsburger allerdings nicht.  <p> Dieser ist allerdings am vergangenen Freitag mit einem Paukenschlag zu Ende gegangen. Bremen verlor in Köln nach einem herausragenden Fußball-Spektakel mit 3:Werder konnte einen 0:2-Rückstand zwar bereits bis zur Pause wieder wettmachen, musste sich aber am Ende dennoch geschlagen geben.  <p>  Diese kontinuierlichen Verhältnisse sind besonders erstaunlich, weil auch der mit 28 Spielern ins Trainingslager gereiste BVB offenkundig noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte ist — gegen die Spanier hatte es folglich schon die zweite Schlappe der Saison-Vorbereitung gesetzt. <p> So könnte es durchaus unangenehme Spätfolgen nach sich ziehen, dass die Mannschaft nach zuvor zwölf ungeschlagenen Pflichtspielen beim Spitzenreiter erstmals wieder leer ausging — und daran ändert auch die Tatsache nichts, dass Schalke mit dem Zustandekommen der Niederlage haderte. <p>  Nicht ganz so erfolgreich ist die Testspielphase aus Schalker Sicht verlaufen. Nachdem mit AndrÃ© Breitenreiter in der Sommerpause einer neuer Coach in anheuerte, blicken die Schalker auf drei Siege (gegen den VfL Osnabrück, Austria Klagenfurt und KS Lechia) drei Remis (gegen Porto, Twente Enschede und Udinese Calcio) und eine Niederlage (gegen den Wolfsberger AC) zurück.  </pre> 


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<pre> Es war das erste Mal in dieser Saison, dass die Borussia daheim sieglos geblieben ist.  <p> Und beinahe hätte das zum Sieg gereicht, doch manchmal bedarf es hierfür auch das notwendige Quäntchen Glück.  <p>  Umso mehr gilt dies in Anbetracht der enormen Auswärtsschwäche, welche Frankfurt schon die ganze Saison über begleitet. Zuletzt war es der SGE in Darmstadt allerdings gelungen, auch auf fremdem Geläuf zu reüssieren. <p>  für die Wettanbieter spielt dies bei ihrer Quotierung kaum eine Rolle. Der FC Bayern gilt beim Gastspiel in Stuttgart als haushoher Favorit. Bei fast zweitstelligen Siegquoten für den VfB rechnen wohl auch die Quoten-Jongleure nicht mit einem bayerischen Ausrutscher… <p>  Zwar hatte der frühe Platzverweis von Arnold zweifelsohne entscheidend zu dem danebengegangenen Gastspiel beigetragen; mit einer ungewohnt fehleranfälligen Spielanlage machte sich der dezimierte VfL danach aber erst so richtig das Leben schwer.  </pre>


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<pre> Anders als beim benachbarten VfL bewahrt man bei Werder allerdings (noch) die Ruhe. Grund dafür sind wohl nicht zuletzt die positiven Erfahrungen aus der vergangenen Rückrunde.  <p> Quoten Stand vom 18.02.2019, 09:24 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Aus Sicht der Wettanbieter alles andere als ein Ding der Unmöglichkeit — aus unserer Sicht hingegen wird daraus eher nichts. <p>  Vom diesjährigen Spielplan kann sich das Team von Florian Kohfeldt nun eine ebenso erfreuliche Entwicklung versprechen: Ist die Prüfung auf Schalke erst einmal überstanden, kündigen sich danach mit Wolfsburg, Freiburg und dem HSV deutlich dankbarere Kaliber an.  <p> Die ersten Arbeitsnachweise des neuen Jahres lassen vermuten, dass der Champions-League-Viertelfinalist von 2016 dem Abstiegskampf bis zuletzt erhalten bleibt; auch die Aufräumarbeiten in der Winterpause brachten den stotternden Motor der VW-Städter offensichtlich nicht in Schwung.  </pre>


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<pre> Weist der verheerende Saisonverlauf bereits zum wiederholten Male auf gravierende Fehler bei der Zusammenstellung des Kaders hin, mangelt es den Spielern zudem auch an der mentalen Stärke, um sich in stürmischen Zeiten mit aller Macht gegen das drohende Unheil zu stemmen.  <p> Mit dem VfL Wolfsburg, 2015 noch Sieger im DFB-Pokal, wartet allerdings eine ganz harte Nuss. In der 2009 wieder eingeführten Relegation hat sich nur ganz selten der Vertreter aus der Liga durchsetzen können. Zuletzt ist dieses Kunststück Fortuna Düsseldorf 2012 gegen Hertha BSC gelungen.  <p>  Die Frankfurter Gäste dürften hingegen weit weniger vom jüngsten Müßiggang profitieren. Wurde zum einen der wertvolle Flow von den Länderspielen unterbrochen, bleiben zudem auch die Langzeitverletzten noch eine ganze Weile außen vor. <p>  Nachdem gleich der Auswärts-Premiere ein 3:1-Sieg in Köln in beschieden war, blieben die Rothosen in den folgenden zehn Anläufen ohne jeden Dreier; zwei Unentschieden und acht Pleiten offenbaren, warum es derzeit so brenzlig um das Bundesliga-Urgestein von der Elbe steht.  <p> Folglich deutet es auf ein bevorstehendes Schneckenrennen hin, dass es auch der Dino in seiner aktuellen Auswärts-Vita lediglich auf fünf Zähler bringt: Der einzige Sieg war den Hamburgern dabei bei den in jeder Hinsicht überforderten Lilien vergönnt.  </pre>


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